Graukogel – jetzt erleben. Jetzt unterstützen.
Der Graukogel zeigt sich aktuell in Bestform: rund 80 Zentimeter Naturschnee, griffige Pisten, klare Bergluft, viel Sonne und diese besondere Ruhe, die man nur hier oben findet.
Dieser Berg braucht keine Inszenierung. Seine Hauptattraktion ist die Natur selbst – weite Hänge, freie Linien, außergewöhnliche Pisten mit Blick ins Tal. Am Lift hört man die Vögel oder das Rauschen des Baches. Skifahren pur.

Von Donnerstag bis Sonntag laufen die Lifte. Und möglicherweise ist es vor der angekündigten dreijährigen Betriebspause vorerst die letzte Gelegenheit, dieses besondere Wintererlebnis bewusst zu genießen.
Wir bekommen täglich Anfragen, wann der Graukogel wieder öffnet. Das Interesse ist groß. Jetzt braucht es sichtbare Unterstützung.
Dazu kommen die persönlich geführten Hütten mit ihren Sonnenterrassen – perfekt für eine Pause in der Wintersonne oder einen Sundowner nach dem Skitag.
Übrigens: Am Samstag, 28. Februar 2026, spielt Tobias Archam ab 13:00 Uhr live auf der Graukogelalm (Mittelstation).
1958 wurde hier Ski-Geschichte geschrieben. Hier gewann Toni Sailer seine erste Goldmedaille – bis heute steht der Graukogel für authentisches, entschleunigtes Skifahren mit Charakter.
Der Graukogel steht für Vielfalt, für Qualität und für eine Form des Skifahrens, die perfekt in unsere Zeit passt. Er spricht andere Zielgruppen an und ergänzt unser Angebot auf einzigartige Weise.
Wenn wir dieses Bergerlebnis erhalten und weiterentwickeln wollen, müssen wir jetzt gemeinsam handeln:
• Plant den Graukogel am Skitag als Ersteintritt ein.
• Informiert Eure Gäste aktiv.
• Sprecht Stammgäste gezielt an.
• Nutzt Eure Kanäle.
• Kommt selbst hinauf.
Jeder Skitag zählt.
Jede Frequenz sendet ein Signal.